Laut der Tageszeitung ÖSTERREICH hab die EU-Kommission 800.000 Euro für eine Studie aus, die monatelang geheim gehalten wurde – die Verwaltungskosten unseres EU-Kommissars Johannes Hahn wurden dabei unter die Lupe genommen. Peinlich für Österreich: Unsere Bürokratie hat gmeinsam mit den Niederlanden die höchsten administrativen Kosten für die Verwaltung der EU-Förderungen.

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Für das EU-Außenamt unter Lady Ashton soll um 10 Millionen Euro in Brüssel ein Büro angemietet werden. Martin Ehrenhauser: “Der Preis für eine solche Luxusimmobilie ist inakzeptabel. Eine kostengünstigere Alternative muss gesucht werden.”

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Für Martin Ehrenhauser ist der Vorstoß der EU-Kommission in Richtung flächendeckende Einführung von Nacktscannern eine Lobbying-Sache: “Einige Produzenten wollen abcashen.”

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Martin Ehrenhauser kritisiert auf derstandard.at die flächendeckende Einführung von Nacktscannern als Geldverschwendung. Die derzeit auf dem Markt befindlichen Geräte seien unausgereift und teuer.

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Unter den Empfängern von EU-Agrarsubventionen sind Waffenlobbyist Alfons Mensdorff-Pouilly und Red Bull Boss Dierich Mateschitz. Martin Ehrenhauser hat es auf ein bekanntes freiheitliches Brüderpaar aus Kärnten abgesehen. “Uwe und Kurt Scheuch haben Erklärungsbedarf. Die Beihilfe für die FPK-Spitzen hat sich binnen Jahresfrist um 174% gesteigert – gemeinsam kassieren sie über 82.000 Euro pro Jahr.”

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Als Ladenhüter erweisen sich die Nacktscanner des Europäischen Parlaments. Martin Ehrenhauser fordert in den Oberösterreichischen Nachrichten, das Parlament solle durch eine Online-Versteigerung wenigstens den Verlust verringern.

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Martin Ehrenhauser in der Kronen Zeitung über die Fahrradeflotte der EU-Beamte: “Die Drahtesel werden kaum genutzt.” Abgeordnete würden lieber in klimatiserten Limousinen fahren als auf Fahrrädern zu schwitzen. Kostenpunkt allein für die Erhaltung: 10.000 Euro.

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The European Parliament seems to have found no buyers for its six unused body scanners, which have been lying around in its basement since 2005. “It was absolutely ridiculous to buy them and a total waste of taxpayers’ money,” an independent Austrian MEP, Martin Ehrenhauser, told euobserver.com.

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Um unfassbare 720.000 Euro wurden von der EU im Jahr 2005 sechs Nacktscanner angekauft. “Die Anschaffung der mittlerweile völlig veralteten Nacktscanner war ein Irrsinn. Sie waren nie im Einsatz”.

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Die freche Steuergeldverschwendung deckte der EU-Abgeordnete Martin Ehrenhauser auf.

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