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Das theoretisch gut-gemeinte Projekt INDECT lässt Datenschützer in ganz Europa aufhorchen. Das 15 Millionen € teure EU-Projekt soll die Strassen sicherer machen, schlägt über Kameraaugen aber schon bei Rotsündern Alarm. Martin Ehrenhauser kritisiert dass auch „Menschen, die am Strassenrand herumlungern“, ins Visier geraten. Zudem weist er darauf hin, dass ein Viertel der Gesamtkosten von rund 15 Millionen Euro die EU zahlt.

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Die Europäische Union hat den Schutz der Bürger entdeckt und pumpt Milliarden in die Entwicklung von Überwachungstechnologien. Mittendrin: Eu-Parlamentarier, die sich als Lobbyisten für die Sicherheits- und Rüstungsbranche verdingen – und dieser damit ein Riesengeschäft verschaffen. Martin Ehrenhauser hat dazu eine bemerkenswerte Studie vorgelegt. Der gesamte Artikel als .pdf.

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Die Europäische Union arbeitet daran, auffälliges Verhalten Einzelner in Menschenmassen automatisch erkennen und umgehend eine umfassende Fahndung einleiten zu lassen. Dazu hat es das Projekt Indect gestartet, das noch in diesem Jahr abgeschlossen werden soll. Die Verantwortlichen hoffen, Verbrechen verhindern zu können, bevor sie geschehen. Datenschützer kritisieren das Projekt: Verdächtig sei jeder, der sich nicht […]

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Anonymous hat sich nach ACTA dem Kampf gegen das EU-Forschungsprojekt INDECT verschrieben. Für den Samstag, 28. Juli, ist die #OpINDECT angekündigt, ein europaweiter Protesttag gegen das von der EU mit elf Millionen finanzierte Sicherheitsprojekt, das auch von Österreich unterstützt wird. Doch wie gefährlich ist INDECT wirklich? Und was kommt nach INDECT? Martin Ehrenhauser fordert: „Wer […]