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	<title>Comments for Martin Ehrenhauser</title>
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	<description>Fraktionsfreies  Mitglied des Europäischen Parlaments</description>
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		<title>Comment on Nur Mut, Bürger: Schafft die Oligarchie der Gläubiger ab! by Rommer Herbert</title>
		<link>http://www.ehrenhauser.at/lang/en/blog/nur-mut-burger-schafft-die-oligarchie-der-glaubiger-ab/comment-page-1/#comment-78562</link>
		<dc:creator>Rommer Herbert</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 13:29:15 +0000</pubDate>
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		<description>Meine Unterstützung haben Sie.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Unterstützung haben Sie.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Comment on Mehr Mut, Bürger! by Administrator</title>
		<link>http://www.ehrenhauser.at/lang/en/blog/nur-mut-burger/comment-page-1/#comment-78464</link>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 13:48:37 +0000</pubDate>
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		<description>@Wolf
Sie haben Ihren Beitrag in zwei Blogs gepostet, Hr. Dr. Hoppenberger hat wie folgt darauf geantwortet:

Sehr geehrter “Wolf”,
vielen Dank für Ihren Kommentar, der zeigt, dass Sie sich schon eingehend mit der Problematik beschäftigt haben und sich in Ihrer “Analyse” in die richtige Richtung bewegen. Genau darum geht es, die Bürger zum Nachdenken aufzurütteln, nicht sie von etwas zu überzeugen. Es geht uns in erster Linie darum,aus verschiedenen Blickwinkeln aufzuzeigen, dass das bestehende System weder für Nachhaltigkeit, noch für eine weitergehende demokratische Gesellschaftsentwicklung geeignet ist und auf verschiedene, bereits verfügbare Lösungsansätze zu verweisen. Ihren Vorhalt, in der Argumentation zu akademisch zu sein, kann ich jedoch nicht nachvollziehen. Gerne kann ich Ihnen jedoch einen weiteren Gedankenaustausch zum Geldsystem – auch mit einigen Berichtigungen zu Ihren (nicht ganz korrekten) Darstellungen anbieten, wenn Sie das wünschen. Mein e-mail: hoppenberger@aon.at</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Wolf<br />
Sie haben Ihren Beitrag in zwei Blogs gepostet, Hr. Dr. Hoppenberger hat wie folgt darauf geantwortet:</p>
<p>Sehr geehrter “Wolf”,<br />
vielen Dank für Ihren Kommentar, der zeigt, dass Sie sich schon eingehend mit der Problematik beschäftigt haben und sich in Ihrer “Analyse” in die richtige Richtung bewegen. Genau darum geht es, die Bürger zum Nachdenken aufzurütteln, nicht sie von etwas zu überzeugen. Es geht uns in erster Linie darum,aus verschiedenen Blickwinkeln aufzuzeigen, dass das bestehende System weder für Nachhaltigkeit, noch für eine weitergehende demokratische Gesellschaftsentwicklung geeignet ist und auf verschiedene, bereits verfügbare Lösungsansätze zu verweisen. Ihren Vorhalt, in der Argumentation zu akademisch zu sein, kann ich jedoch nicht nachvollziehen. Gerne kann ich Ihnen jedoch einen weiteren Gedankenaustausch zum Geldsystem – auch mit einigen Berichtigungen zu Ihren (nicht ganz korrekten) Darstellungen anbieten, wenn Sie das wünschen. Mein e-mail: <a href="mailto:hoppenberger@aon.at">hoppenberger@aon.at</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Nur Mut, Bürger: Schafft die Oligarchie der Gläubiger ab! by Hubert Weißnegger</title>
		<link>http://www.ehrenhauser.at/lang/en/blog/nur-mut-burger-schafft-die-oligarchie-der-glaubiger-ab/comment-page-1/#comment-78463</link>
		<dc:creator>Hubert Weißnegger</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 13:38:08 +0000</pubDate>
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		<description>Das wäre ein Wahnsinn, wenn nur eine Woche lang die Bankomaten und die Kreditkarten ausfielen...
Die Betreiber der Kreditkartenfirmen wollen alles bargeldlos abwickeln; selbst die kleinsten Transaktionen am Maronistand.
Kein Wunder, dass meine 2001 gestartete BI für 1 u 2 Eurobanknoten samt 11.000 Unterschriften in einer Schublade des Parlamentes friedlich schläft...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das wäre ein Wahnsinn, wenn nur eine Woche lang die Bankomaten und die Kreditkarten ausfielen&#8230;<br />
Die Betreiber der Kreditkartenfirmen wollen alles bargeldlos abwickeln; selbst die kleinsten Transaktionen am Maronistand.<br />
Kein Wunder, dass meine 2001 gestartete BI für 1 u 2 Eurobanknoten samt 11.000 Unterschriften in einer Schublade des Parlamentes friedlich schläft&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Nur Mut, Bürger: Schafft die Oligarchie der Gläubiger ab! by Günther Hoppenberger</title>
		<link>http://www.ehrenhauser.at/lang/en/blog/nur-mut-burger-schafft-die-oligarchie-der-glaubiger-ab/comment-page-1/#comment-78451</link>
		<dc:creator>Günther Hoppenberger</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 11:13:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ehrenhauser.at/?p=3501#comment-78451</guid>
		<description>Sehr geehrter &quot;Wolf&quot;,
vielen Dank für Ihren Kommentar, der zeigt, dass Sie sich schon eingehend mit der Problematik beschäftigt haben und sich in Ihrer &quot;Analyse&quot; in die richtige Richtung bewegen. Genau darum geht es, die Bürger zum Nachdenken aufzurütteln, nicht sie von etwas zu überzeugen. Es geht uns in erster Linie darum,aus verschiedenen Blickwinkeln aufzuzeigen, dass das bestehende System weder für Nachhaltigkeit, noch für eine weitergehende demokratische Gesellschaftsentwicklung geeignet ist und auf verschiedene, bereits verfügbare Lösungsansätze zu verweisen. Ihren Vorhalt, in der Argumentation zu akademisch zu sein, kann ich jedoch nicht nachvollziehen. Gerne kann ich Ihnen jedoch einen weiteren Gedankenaustausch zum Geldsystem - auch mit einigen Berichtigungen zu Ihren (nicht ganz korrekten) Darstellungen anbieten, wenn Sie das wünschen. Mein e-mail: hoppenberger@aon.at</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter &#8220;Wolf&#8221;,<br />
vielen Dank für Ihren Kommentar, der zeigt, dass Sie sich schon eingehend mit der Problematik beschäftigt haben und sich in Ihrer &#8220;Analyse&#8221; in die richtige Richtung bewegen. Genau darum geht es, die Bürger zum Nachdenken aufzurütteln, nicht sie von etwas zu überzeugen. Es geht uns in erster Linie darum,aus verschiedenen Blickwinkeln aufzuzeigen, dass das bestehende System weder für Nachhaltigkeit, noch für eine weitergehende demokratische Gesellschaftsentwicklung geeignet ist und auf verschiedene, bereits verfügbare Lösungsansätze zu verweisen. Ihren Vorhalt, in der Argumentation zu akademisch zu sein, kann ich jedoch nicht nachvollziehen. Gerne kann ich Ihnen jedoch einen weiteren Gedankenaustausch zum Geldsystem &#8211; auch mit einigen Berichtigungen zu Ihren (nicht ganz korrekten) Darstellungen anbieten, wenn Sie das wünschen. Mein e-mail: <a href="mailto:hoppenberger@aon.at">hoppenberger@aon.at</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Nur Mut, Bürger: Schafft die Oligarchie der Gläubiger ab! by Wolf</title>
		<link>http://www.ehrenhauser.at/lang/en/blog/nur-mut-burger-schafft-die-oligarchie-der-glaubiger-ab/comment-page-1/#comment-78445</link>
		<dc:creator>Wolf</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 10:24:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ehrenhauser.at/?p=3501#comment-78445</guid>
		<description>So vermehrt sich die Guthabenseite von selbst ohne Arbeit. ( Beliebig für jeden am Taschenrechner nachzurechnen; z.B. Betrag X 10 Jahre hindurch mit 7% ) Arbeiten muss ein Anderer, der Kreditnehmer, damit das unendliche Wachstum finanziert wird. Wir sehen also Schulden kann man nicht wegsparen! Schulden können nur verlagert werden indem der scharze Peter weitergegeben wird. Nun sind wir aber im Finale angekommen wo die aufgetürmten Schulden von der Realwirtschaft einfach nicht mehr zu stemmen sind.
Inflation wird am Ende die Lösung sein. Bis dahin wirds noch einige Monate, eher 2-5 Jahre dauern. Kommt ganz darauf an, wie lange das blöde Volk sich noch verarschen lässt. Wenn alle so tun wie ich und ihr ” Guthaben” abheben und davontragen und sich was wirklich Reales Wertbeständiges dafür anschaffen, dann ist sehr schnell Schluss mit lustig. Noch aber ist die Mehrheit so blöd und zahlt sogar 10- Euro Beträge an der Supermarktkassa ( sehr cool ) mit Bankomatkarte. All diesen Trotteln wünsche ich dass der Bankomat einmal für nur eine Woche kein Bargeld mehr ausspuckt und die unbare Zahlweise überall verweigert wird, die Bankschalter geschlossen bleiben und die Leute nicht an Ihre Ersparnisse ( so welche vorhanden sind ) herankommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So vermehrt sich die Guthabenseite von selbst ohne Arbeit. ( Beliebig für jeden am Taschenrechner nachzurechnen; z.B. Betrag X 10 Jahre hindurch mit 7% ) Arbeiten muss ein Anderer, der Kreditnehmer, damit das unendliche Wachstum finanziert wird. Wir sehen also Schulden kann man nicht wegsparen! Schulden können nur verlagert werden indem der scharze Peter weitergegeben wird. Nun sind wir aber im Finale angekommen wo die aufgetürmten Schulden von der Realwirtschaft einfach nicht mehr zu stemmen sind.<br />
Inflation wird am Ende die Lösung sein. Bis dahin wirds noch einige Monate, eher 2-5 Jahre dauern. Kommt ganz darauf an, wie lange das blöde Volk sich noch verarschen lässt. Wenn alle so tun wie ich und ihr ” Guthaben” abheben und davontragen und sich was wirklich Reales Wertbeständiges dafür anschaffen, dann ist sehr schnell Schluss mit lustig. Noch aber ist die Mehrheit so blöd und zahlt sogar 10- Euro Beträge an der Supermarktkassa ( sehr cool ) mit Bankomatkarte. All diesen Trotteln wünsche ich dass der Bankomat einmal für nur eine Woche kein Bargeld mehr ausspuckt und die unbare Zahlweise überall verweigert wird, die Bankschalter geschlossen bleiben und die Leute nicht an Ihre Ersparnisse ( so welche vorhanden sind ) herankommen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Nur Mut, Bürger: Schafft die Oligarchie der Gläubiger ab! by Wolf</title>
		<link>http://www.ehrenhauser.at/lang/en/blog/nur-mut-burger-schafft-die-oligarchie-der-glaubiger-ab/comment-page-1/#comment-78444</link>
		<dc:creator>Wolf</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 10:24:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ehrenhauser.at/?p=3501#comment-78444</guid>
		<description>Ihr Argumentiert mir beide zu abstrakt und akademisch. Schade, weil hier hättet Ihr die Möglichkeit ein breites Publikum zu überzeugen. Hoffe ich zumindest nach dem sehr guten Artikel in der Presse (14/15.01.12) 

Darum mit anderen Worten von mir: Geld kommt nur als Schuld in den Kreislauf. Die Notenbank “produziert” den Geldschein ( wir nehmen der Einfachheit an es gäbe nur die Möglichkeit in Form von Papiergeld ). Diesen frischen Hunderter verkauft die Notenbank an eine Geschäftsbank. Die wiederum gibt das Schuldverhältnis ( Kreditvergabe ) weiter und verdient am Zinsaufschlag. Der Preis für die “Ware Geld” ist der Zins. Später findet dieser Hunderter den Weg zurück zur Bank weil jemand in der Realwirtschaft ein Geschäft gemacht hat, das Zahlungsmittel Geld wurde “real verdient”. Diesen Verdienst / Gewinn bringt der Glückliche zur Bank und legt es zu Sparzwecken an. Stellt es also der Bank zur Verfügung damit es wieder Zinsbringend in den Kreislauf eingeschleust wird.
Weil dieser Glückliche tüchtig ist oder in eine reiche Familie hineingeboren, holt er das bei der Bank angelegte Geld nie ab, lässt es eine Generation oder länger dort mit Zins und Zinseszins liegen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr Argumentiert mir beide zu abstrakt und akademisch. Schade, weil hier hättet Ihr die Möglichkeit ein breites Publikum zu überzeugen. Hoffe ich zumindest nach dem sehr guten Artikel in der Presse (14/15.01.12) </p>
<p>Darum mit anderen Worten von mir: Geld kommt nur als Schuld in den Kreislauf. Die Notenbank “produziert” den Geldschein ( wir nehmen der Einfachheit an es gäbe nur die Möglichkeit in Form von Papiergeld ). Diesen frischen Hunderter verkauft die Notenbank an eine Geschäftsbank. Die wiederum gibt das Schuldverhältnis ( Kreditvergabe ) weiter und verdient am Zinsaufschlag. Der Preis für die “Ware Geld” ist der Zins. Später findet dieser Hunderter den Weg zurück zur Bank weil jemand in der Realwirtschaft ein Geschäft gemacht hat, das Zahlungsmittel Geld wurde “real verdient”. Diesen Verdienst / Gewinn bringt der Glückliche zur Bank und legt es zu Sparzwecken an. Stellt es also der Bank zur Verfügung damit es wieder Zinsbringend in den Kreislauf eingeschleust wird.<br />
Weil dieser Glückliche tüchtig ist oder in eine reiche Familie hineingeboren, holt er das bei der Bank angelegte Geld nie ab, lässt es eine Generation oder länger dort mit Zins und Zinseszins liegen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Nur Mut, Bürger: Schafft die Oligarchie der Gläubiger ab! by Administrator</title>
		<link>http://www.ehrenhauser.at/lang/en/blog/nur-mut-burger-schafft-die-oligarchie-der-glaubiger-ab/comment-page-1/#comment-78442</link>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 10:07:36 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr geehrte Frau Eberl,

Danke für Ihren Kommentar. Sie haben vollkommen Recht. Für eine Bewegung braucht es mündige und aktive Bürger, die ihre Verantwortung als Souverän auch wahr nehmen. Unser Bürgerbüro in Wien hat sich schon zu einer Schnitt- und Vernetzungsstelle für aktive BürgerInnen entwickelt. Hier treffen sich regelmäßig die verschiedensten zivilgesellschaftlichen Gruppierungen und Organisationen und vernetzen sich dort auch. Wenn Sie im Raum Wien sind, setzen Sie sich doch mit dem Bürgerbüro in Verbindung:
Bürgerbüro Martin Ehrenhauser
Garnisongasse 22
1090 Wien
Tel: 01 406 18 23
oder Sie schreiben uns unter: office@ehrenhauser.at
Wir würden uns freuen, von Ihnen zu hören! 

Robert Sabitzer
Bürgerbüro Martin Ehrenhauser</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Frau Eberl,</p>
<p>Danke für Ihren Kommentar. Sie haben vollkommen Recht. Für eine Bewegung braucht es mündige und aktive Bürger, die ihre Verantwortung als Souverän auch wahr nehmen. Unser Bürgerbüro in Wien hat sich schon zu einer Schnitt- und Vernetzungsstelle für aktive BürgerInnen entwickelt. Hier treffen sich regelmäßig die verschiedensten zivilgesellschaftlichen Gruppierungen und Organisationen und vernetzen sich dort auch. Wenn Sie im Raum Wien sind, setzen Sie sich doch mit dem Bürgerbüro in Verbindung:<br />
Bürgerbüro Martin Ehrenhauser<br />
Garnisongasse 22<br />
1090 Wien<br />
Tel: 01 406 18 23<br />
oder Sie schreiben uns unter: <a href="mailto:office@ehrenhauser.at">office@ehrenhauser.at</a><br />
Wir würden uns freuen, von Ihnen zu hören! </p>
<p>Robert Sabitzer<br />
Bürgerbüro Martin Ehrenhauser</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Mehr Mut, Bürger! by Wolf</title>
		<link>http://www.ehrenhauser.at/lang/en/blog/nur-mut-burger/comment-page-1/#comment-78375</link>
		<dc:creator>Wolf</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 20:03:26 +0000</pubDate>
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		<description>Ihr Argumentiert mir beide zu abstrakt und akademisch. Schade, weil hier hättet Ihr die Möglichkeit ein breites Publikum zu überzeugen. Hoffe ich zumindest nach dem sehr guten Artikel in der Presse (14/15.01.12) 

Darum mit anderen Worten von mir: Geld kommt nur als Schuld in den Kreislauf. Die Notenbank &quot;produziert&quot; den Geldschein ( wir nehmen der Einfachheit an es gäbe nur die Möglichkeit in Form von Papiergeld ). Diesen frischen Hunderter verkauft die Notenbank an eine Geschäftsbank. Die wiederum gibt das Schuldverhältnis ( Kreditvergabe ) weiter und verdient am Zinsaufschlag. Der Preis für die &quot;Ware Geld&quot; ist der Zins. Später findet dieser Hunderter den Weg zurück zur Bank weil jemand in der Realwirtschaft ein Geschäft gemacht hat, das Zahlungsmittel Geld wurde &quot;real verdient&quot;. Diesen Verdienst / Gewinn bringt der Glückliche zur Bank und legt es zu Sparzwecken an. Stellt es also der Bank zur Verfügung damit es wieder Zinsbringend in den Kreislauf eingeschleust wird. 
Weil dieser Glückliche tüchtig ist oder in eine reiche Familie hineingeboren, holt er das bei der Bank angelegte Geld nie ab, lässt es eine Generation oder länger dort mit Zins und Zinseszins liegen. 

So vermehrt sich die Guthabenseite von selbst ohne Arbeit. ( Beliebig für jeden am Taschenrechner nachzurechnen; z.B. Betrag X 10 Jahre hindurch mit 7% ) Arbeiten muss ein Anderer, der Kreditnehmer, damit das unendliche Wachstum finanziert wird. Wir sehen also Schulden kann man nicht wegsparen! Schulden können nur verlagert werden indem der scharze Peter weitergegeben wird. Nun sind wir aber im Finale angekommen wo die aufgetürmten Schulden von der Realwirtschaft einfach nicht mehr zu stemmen sind. 
Inflation wird am Ende die Lösung sein. Bis dahin wirds noch einige Monate, eher 2-5 Jahre dauern. Kommt ganz darauf an, wie lange das blöde Volk sich noch verarschen lässt. Wenn alle so tun wie ich und ihr &quot; Guthaben&quot; abheben und davontragen und sich was wirklich Reales Wertbeständiges dafür anschaffen, dann ist sehr schnell Schluss mit lustig. Noch aber ist die Mehrheit so blöd und zahlt sogar 10- Euro Beträge an der Supermarktkassa ( sehr cool ) mit Bankomatkarte. All diesen Trotteln wünsche ich dass der Bankomat einmal für nur eine Woche kein Bargeld mehr ausspuckt und die unbare Zahlweise überall verweigert wird, die Bankschalter geschlossen bleiben und die Leute nicht an Ihre Ersparnisse ( so welche vorhanden sind ) herankommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr Argumentiert mir beide zu abstrakt und akademisch. Schade, weil hier hättet Ihr die Möglichkeit ein breites Publikum zu überzeugen. Hoffe ich zumindest nach dem sehr guten Artikel in der Presse (14/15.01.12) </p>
<p>Darum mit anderen Worten von mir: Geld kommt nur als Schuld in den Kreislauf. Die Notenbank &#8220;produziert&#8221; den Geldschein ( wir nehmen der Einfachheit an es gäbe nur die Möglichkeit in Form von Papiergeld ). Diesen frischen Hunderter verkauft die Notenbank an eine Geschäftsbank. Die wiederum gibt das Schuldverhältnis ( Kreditvergabe ) weiter und verdient am Zinsaufschlag. Der Preis für die &#8220;Ware Geld&#8221; ist der Zins. Später findet dieser Hunderter den Weg zurück zur Bank weil jemand in der Realwirtschaft ein Geschäft gemacht hat, das Zahlungsmittel Geld wurde &#8220;real verdient&#8221;. Diesen Verdienst / Gewinn bringt der Glückliche zur Bank und legt es zu Sparzwecken an. Stellt es also der Bank zur Verfügung damit es wieder Zinsbringend in den Kreislauf eingeschleust wird.<br />
Weil dieser Glückliche tüchtig ist oder in eine reiche Familie hineingeboren, holt er das bei der Bank angelegte Geld nie ab, lässt es eine Generation oder länger dort mit Zins und Zinseszins liegen. </p>
<p>So vermehrt sich die Guthabenseite von selbst ohne Arbeit. ( Beliebig für jeden am Taschenrechner nachzurechnen; z.B. Betrag X 10 Jahre hindurch mit 7% ) Arbeiten muss ein Anderer, der Kreditnehmer, damit das unendliche Wachstum finanziert wird. Wir sehen also Schulden kann man nicht wegsparen! Schulden können nur verlagert werden indem der scharze Peter weitergegeben wird. Nun sind wir aber im Finale angekommen wo die aufgetürmten Schulden von der Realwirtschaft einfach nicht mehr zu stemmen sind.<br />
Inflation wird am Ende die Lösung sein. Bis dahin wirds noch einige Monate, eher 2-5 Jahre dauern. Kommt ganz darauf an, wie lange das blöde Volk sich noch verarschen lässt. Wenn alle so tun wie ich und ihr &#8221; Guthaben&#8221; abheben und davontragen und sich was wirklich Reales Wertbeständiges dafür anschaffen, dann ist sehr schnell Schluss mit lustig. Noch aber ist die Mehrheit so blöd und zahlt sogar 10- Euro Beträge an der Supermarktkassa ( sehr cool ) mit Bankomatkarte. All diesen Trotteln wünsche ich dass der Bankomat einmal für nur eine Woche kein Bargeld mehr ausspuckt und die unbare Zahlweise überall verweigert wird, die Bankschalter geschlossen bleiben und die Leute nicht an Ihre Ersparnisse ( so welche vorhanden sind ) herankommen.</p>
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	<item>
		<title>Comment on Nur Mut, Bürger: Schafft die Oligarchie der Gläubiger ab! by rosemarie eberl</title>
		<link>http://www.ehrenhauser.at/lang/en/blog/nur-mut-burger-schafft-die-oligarchie-der-glaubiger-ab/comment-page-1/#comment-78364</link>
		<dc:creator>rosemarie eberl</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 17:31:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ehrenhauser.at/?p=3501#comment-78364</guid>
		<description>Danke Herr Ehrenhauser.
Ich habe nur wenig Hoffnung, dass die Politik willens ist, hier in diese Richtung
etwas zu bewegen. Es bedarf wie von Ihnen gefordert mündige und aktive Bürger.
Da beginnt bereits mein Problem! Wo ist die Plattform dafür? Ich fordere Sie auf eine zu schaffen. Meine Unterstützung hätten Sie. Geredet wurde genug. Jetzt müssen Taten folgen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke Herr Ehrenhauser.<br />
Ich habe nur wenig Hoffnung, dass die Politik willens ist, hier in diese Richtung<br />
etwas zu bewegen. Es bedarf wie von Ihnen gefordert mündige und aktive Bürger.<br />
Da beginnt bereits mein Problem! Wo ist die Plattform dafür? Ich fordere Sie auf eine zu schaffen. Meine Unterstützung hätten Sie. Geredet wurde genug. Jetzt müssen Taten folgen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Comment on Transparenz by Christian Pollmanns</title>
		<link>http://www.ehrenhauser.at/lang/en/dokumente/transparenz/comment-page-1/#comment-77390</link>
		<dc:creator>Christian Pollmanns</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 07:55:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ehrenhauser.at/?p=2666#comment-77390</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Ehrenhauser,

das europäische Parlament könnte mehr unabhängige Parlamentarier wie Sie gebrauchen.

Viel Erfolg für Ihrer weitere Arbeit.

Mit freundlichen Grüßen

C. Pollmanns
Ratsherr d. Stadt Viersen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Ehrenhauser,</p>
<p>das europäische Parlament könnte mehr unabhängige Parlamentarier wie Sie gebrauchen.</p>
<p>Viel Erfolg für Ihrer weitere Arbeit.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>C. Pollmanns<br />
Ratsherr d. Stadt Viersen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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