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	<title>Martin Ehrenhauser &#187; Waffenindustrie</title>
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		<title>Korruptionskreislauf</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 13:48:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Gemeinsam mit meinem langjährigen politischen Weggefährten Florian Schweitzer deckten wir zwischen 2005 und 2008 - in Zusammenarbeit mit Peter Pilz und Hans-Peter Martin - den Fall STRABAG auf. Der Korruptionsskandal führte kurz vor der Nationalratswahl 2008 zum Rücktritt des damaligen LIF-Parteichefs Alexander Zach. Obwohl die Faktenlage erschütternd ist, hat die Staatsanwaltschaft bisher keine Ergebnisse geliefert. Sie konnte nicht einmal öffentlich erklären, dass die Unterlagen nicht gefälscht sind. Das Liberale Forum und auch STRABAG-Boss Hans-Peter Haselsteiner hatten dies stets zu ihrer Verteidigung behauptet. Aber wen wundert es. Lediglich sieben Ankläger kämpfen sich in der Korruptionsstaatsanwaltschaft durch 2700 Anzeigen jährlich. Darunter zum Teil hochkomplexe Fälle wie Karl Heinz Grasser, Mensdorff-Pouilly oder eben STRABAG.

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		<title>Kaninchenjagd</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 12:02:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA["Mit 200 Millionen Euro kann man einen Hollywood-Film drehen, aber kein Raketenschild aufbauen. Es sind Milliarden", scherzte der russische NATO-Botschafter Dmitry Rogozin gestern im EU-Parlament. Er und Robert G. Bell, Europabeauftragter vom US-Verteidigungsministerium, waren gestern in unterschiedlicher Mission auf Werbetour für das europäische Raketenabwehrsystem. Der Ex-Duma-Abgeordnete Rogozin bewies dabei einmal mehr, dass er kein Mann der diplomatischen Sprache ist. Bereits vor einigen Monaten analysierte er: "Ihr Europäer habt versucht, Amerika zu kopieren, doch herausgekommen ist eine Kopie der Sowjetunion." Mit seinen markigen Sprüchen erzeugte er jedoch Aufmerksamkeit unter den EU-Abgeordneten. Seine "Phobien" gegen das Raketenabwehrsystem stießen auf verständnisvolle Ohren. Bell und seine Argumente fristeten dagegen ein Schattendasein.

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		<title>Galileo-Melkkuh</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 11:11:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<span lang="de">"Es ist eine Tatsache, dass Weltraumforschung politisch weltweit als Symbol für Macht und Ansehen gilt. Alle Nationen mit globalen Ambitionen betreiben daher eine", so die Antwort von EU-Kommissar Günther Verheugen auf eine Useranfrage. Mit dem 3,4 Milliarden Euro teuren GPS-Konkurrenzprojekt Galileo, hat sich die EU ein Weltraumprestigeprojekt mit Erfolgszwang um den Hals gehängt. Bei jährlich steigender Nachfrage von 25 Prozent in diesem Sektor und einem geschätzten zivilen Marktvolumen von 236 Milliarden Euro im Jahr 2025 sollte der Erfolg jedoch kein Problem sein.</span>]]></description>
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		<title>(E)U-Boot</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 15:36:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mangelnde Transparenz kann man dem britischen EU-Abgeordneten Giles Chichester kaum vorwerfen, zumindest nicht in Bezug auf seine 2007 abgegebene Deklaration der finanziellen Interessen. Darin listet Chichester neben seinen Firmenbeteiligungen auch Konferenzteilnahmen und Opernbesuche auf. Eine Einladung zum Tennisturnier nach Wimbledon wird auch erwähnt. Alles auf Kosten von Firmen wie Imperial Tobacco, dem Energieriesen RWE oder der Waffenlobby-Organisation ASD, mit Mitgliedern wie BAE-Systems oder EADS.]]></description>
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		<title>&#8220;EU-Milliardengrab Galileo offenbart fehlende Kontrolle&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 09:19:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Forderung nach voller Transparenz bei Verträgen der EU-Kommission mit der Industrie / Kosten- und Zeitrahmenexplosion inakzeptabel / Frage der militärischen Nutzung muss geklärt werden


Brüssel &#8211; Das größte Public-Private-Partnership Projekt der EU, das europäische GPS Konkurrenz System Galileo, geriet am Montag bei einer Aussprache im Ausschuss für Sicherheit und Verteidigung mit der EU-Kommission abermals ins Kreuzfeuer [...]]]></description>
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