Tag-Archiv für: Verschwendung

Tagesanzeiger: 250′000 Euro für einen Flug mit Privatjet

0

Horrende Summen für Privatflüge, Cocktailparties, Luxushotels und Tiffany-Schmuck für protokollarische Geschenke: Laut britischen Journalisten, die sich auf eine Anfrage von Martin Ehrenhauser beziehen, leisten sich EU-Spitzenfunktionäre fragwürdige Ausgaben.

Zum Vergrößern Bild anklicken.

Zum Vergrößern Bild anklicken.



Zum Vergrößern Bild anklicken.

Zum Vergrößern Bild anklicken.



Zum Vergrößern Bild anklicken.

Zum Vergrößern Bild anklicken.

El Mundo: Denuncian que la CE gasta millones en jets privados, hoteles, regalos y fiestas

0

Skandal um die Privatjet Benutzung durch die Kommission im spanischen El Mundo.


Zum Vergrößern Bild anklicken.

Zum Vergrößern Bild anklicken.



Zum Vergrößern Bild anklicken.

Zum Vergrößern Bild anklicken.


Zum Vergrößern Bild anklicken.

Zum Vergrößern Bild anklicken.


Wiener Zeitung: EU-Millionen für Privatjets

0

Eine Recherche des angesehenen Londoner “Bureau of Investigative Journalism”, das sich auf eine Anfrage von Martin Ehrenhauser bezieht, legt Ausgaben der EU-Kommission für Privatjets, Partys, Luxushotels und Schmuck in Millionenhöhe offen.

Zum Vergrößern Bild anklicken.

Zum Vergrößern Bild anklicken.

Die Presse: EU-Kommission: Teure Privatjets

0

Die EU-Kommission hat in den vergangegen fünf Jahren mehr als 7,5 Millionen Euro für Reisen mit Privatjets ausgegeben. Dies geht aus einem Bericht des “Guardian” hervor, der sich auf eine parlamentarische Anfrage von Martin Ehrenhauser stützt.

Zum Vergrößern Bild anklicken.

Zum Vergrößern Bild anklicken.

Österreich: So prassen die EU-Chefs

0

Gemeinsam mit dem britischen Bureau of Investigative Journalism (TNIJ) und dem Guardian deckt Martin Ehrenhauser Verschwendungen in der EU auf.

Zum Vergrößern Bild anklicken.

Zum Vergrößern Bild anklicken.

Krone: EU verschwendet Steuer-Millionen für Luxusflüge und Cocktail-Partys

0

Eine skandalöse EU-Verschwendung deckt die britische Zeitung “Guardian” in Zusammenarbeit mit Martin Ehrenhauser auf.

Zum Vergrößern Bild anklicken.

Zum Vergrößern Bild anklicken.

Neue Enthüllungen im Guardian

6

Luxushotels, Privatjets, Schmuck / Geheime Multimillionenprojekte / Immer weniger Transparenz bei EU-Ausgaben


London/Brüssel – Wie der unabhängige EU-Abgeordnete Martin Ehrenhauser in Zusammenarbeit mit dem Londoner “The Bureau of Investigative Journalism” (TBIJ) und der britischen Tageszeitung „The Guardian“ enthüllt, nützt das Büro von EU-Kommissionspräsident José Barroso intensiv Privatjets und Luxushotels auf Kosten der Steuerzahler. So wurde etwa eine EU-Delegation just während der UN-Klimaschutzkonferenz 2009 um mehr als 1.000 US-Dollar pro Nacht und Person im New Yorker Luxushotel Peninsula untergebracht und 249.000 Euro für Taxiflüge von Barroso und seinem Kabinett im selben Jahr aufgewendet.


Ehrenhauser zeigt gemeinsam mit dem erst kürzlich mit einem „Amnesty International Media Award“ ausgezeichneten TBIJ und dem ehemaligen Wikileaks-Mitglied und jungen Guardian-Datenexperten James Ball auf, dass im Jahr 2009 alleine 237,84 Millionen Euro für “Vertrauliche Projekte” ausgegeben wurden, darunter auch 95.431.186,44 Euro an den Fußball WM-Veranstalter Südafrika. Pikant dabei: Nach parlamentarischen Anfragen von Martin Ehrenhauser musste etwa die Geheimhaltung von Zahlungen an die Republik Moldau von dutzenden Millionen Euro mangels Rechtsgrundlage revidiert werden. “Von der Europäischen Transparenzinitative ist leider nicht mehr viel übrig. Die EU-Kommission hüllt sich über die Ausgaben immer mehr in Schweigen”, kritisiert Ehrenhauser.


Seit 2008 haben die EU-Kommissare zudem mehr als 20.000 Euro für Schmuck und ähnliche Geschenksartikel aufgewendet. Obwohl EU-Kommissionspräsident Barroso in einer Anfragebeantwortung an Ehrenhauser versicherte, dass er “in diesem Bereich eine ziemlich restriktive Strategie” verfolge, finden sich darunter etwa Schlüsselanhänger von Tiffany’s – als Geschenke für Redner einer Konferenz über “Global Governance”, bei der Experten und Notenbanker auch die Folgen der globalen  Wirtschafts- und Finanzkrise beraten haben. “Nur durch mehr Transparenz kann sinnlose Verschwendung gestoppt und die Mittel für wirklich den Bürgern zu Gute kommende Projekte verwendet werden”, mahnt Ehrenhauser abschließend.


Die parlamentarischen Anfragen mit weiteren Details finden Sie hier.


The Guardian: EU chief’s private jet, plush hotel and cocktail bill; 2. Juni 2011.

The Bureau of Investigative Journalism: EU Commission Expenses: Cocktail parties, private jets, luxury away-days and limousines; 2. Juni 2011.

DerStandard.at: EU-Kommission soll Millionen für Privatjets ausgegeben haben; 2. Juni 2011.

News.at: Die Luxuskommission; 2. Juni 2011.

Krone.at: EU verpulvert 7,5 Millionen € für Flüge mit Privatjets; 2. Juni 2011.

Heute.at: EU soll Millionen für Privatjets ausgegeben haben; 2. Juni 2011.

Oe24.at: EU-Kommission wegen Spesen unter Druck; 2. Juni 2011.

Wiener Zeitung: EU-Millionen für Privatjets; 3. Juni 2011.

Kronen Zeitung: EU verschwendet Steuer-Millionen für Luxusflüge und Cocktail-Partys; 3. Juni 2011.

Die Presse: EU-Kommission: Teure Privatjets; 3. Juni 2011.

Österreich: So prassen die EU-Chefs; 3. Juni 2011.

Kurier: EU-Kommission: Millionen für Privatflüge; 3. Juni 2011.

EurActiv.de: Luxushotels, Privatjets, Schmuck – Ärger um Kommissionsausgaben; 3. Juni 2011.

El Mundo: Denuncian que la CE gasta millones en jets privados, hoteles, regalos y fiestas; 3. Juni 2011.

Tagesanzeiger: 250′000 Euro für einen Flug mit Privatjet; 3. Juni 2011.

Basler Zeitung: 250.000 Euro für einen Flug mit Privatjet; 3. Juni 2011.

Bild.de: EU verpulvert Millionen für Reisen mit Privatjets; 3. Juni 2011.

Kurier: Barroso schweigt über horrende Zahlungen; 4. Juni 2011.



Dokumente zu Enthüllungen im Guardian

0

Parlamentarische Anfragen zu “vertraulichen” Zahlungen

Erste Anfrage von Martin Ehrenhauser an die Kommission E-6840/2010 vom 30. August 2010

Antwort von Herrn Füle im Namen der Kommission E-6840/2010 vom 19. Oktober 2010

Zweite Anfrage von Martin Ehrenhauser an die Kommission E-9358/2010 vom 11. November 2010

Antwort von Herrn Füle im Namen der Kommission E-9358/2010 vom 13. Dezember 2010


Parlamentarische Anfragen zu Schmuck von Tiffany’s

Erste Anfrage von Martin Ehrenhauser an die Kommission E-9482/2010 vom 15. November 2010

Antwort von Herrn Barroso im Namen der Kommission E-9482/2010 vom 7. Januar 2011

Zweite Anfrage von Martin Ehrenhauser an die Kommission E-002312/2011 vom 14. März 2011

Antwort von Herrn Barroso im Namen der Kommission E-002312/2011 vom 12. Mai 2011


Parlamentarische Anfragen zu Taxiflügen

Erste Anfrage von Martin Ehrenhauser an die Kommission E-9482/2010 vom 15. November 2010

Antwort von Herrn Šef?ovi? im Namen der Kommission E-9483/2010 vom 7. Januar 2011

Zweite Anfrage von Martin Ehrenhauser an die Kommission E-000504/2011 vom 1. Februar 2011

Antwort von Herrn Šef?ovi? im Namen der Kommission E-000504/2011 vom 1. April 2011


Sie können die Anlagen zu den Anfragen (XLS Dateien mit genauer Kostenaufstellung) unter +32 485 864 112 oder schweitzer@ehrenhauser.at gerne anfordern.


Parlamentarische Anfragen zum Luxushotel Peninsula New York

Erste Anfrage von Martin Ehrenhauser an die Kommission E-9485/2010 vom 15. November 2010

Antwort von Herrn Šef?ovi? im Namen der Kommission E-9485/2010 vom 7. Januar 2011

Zweite Anfrage von Martin Ehrenhauser an die Kommission E-000503/2011 vom 1. Februar 2011

Antwort von Herrn Šef?ovi? im Namen der Kommission E-000503/2011 vom 1. April 2011

Guardian: Exposed – EU chief’s private jet, plush hotel and cocktail bill

0

José Manuel Barroso racked up €249,000 on air travel, as UN debated climate change. “It is extremely disappointing to see how easily the commission spends the EU taxpayers’ money on private jet travel and luxury hotels,” said Martin Ehrenhauser, who helped uncover details of the spending. Martin Ehrenhauser is missing transparency: 381 Million Euro was spent on “confidential” activities, which the commission refuses to disclose for security reasons. The degree of confidential spending in 2009 was more than double its 2007 level, at €221m. Full Story guardian.co.uk


Die parlamentarischen Anfragen mit weiteren Hintergrundinformationen finden Sie hier.


Zum Vergrößern Bild anklicken

Zum Vergrößern Bild anklicken

Zum Vergrößern Bild anklicken

Zum Vergrößern Bild anklicken

Pöttering-Denkmal

4

Das EU-Parlament arbeitet derzeit fleißig an einem Denkmal für seinen Ex-Präsidenten Hans-Gert Pöttering – an einem Museum der Europäischen Geschichte. Der Deutsche hatte das Projekt 2007 lanciert. Im Park Leopold, keine drei Gehminuten vom Brüssler EU-Parlament, soll es 2014 eröffnet werden. Symbolische 100 Jahre nach dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges. Der Umbau des Eastman-Gebäudes kostet rund 52,40 Millionen Euro. Die jährlichen Betriebskosten des Museums werden 13,45 Millionen betragen. Die pauschal bezahlten Zinsen für den bis ins Jahr 2107 laufenden Erbpachtvertrag summieren sich auf 18,5 Millionen Euro. Das alles zahlt der Steuerzahler und die Kosten belasten unnötig den Parlaments-Haushalt. Die Stadt Brüssel zahlt keinen Cent – sie verdient daran.


Rund 70 Mitarbeiter wird das Museum in Zukunft benötigen. 14 Personen arbeiten bereits in der Generaldirektion für Kommunikation am Museumskonzept. Trotz des hohen Aufwands fiel die Projektzusage ohne vorliegenden Geschäftsplan. Dieser wurde erst danach eingefordert. Klar ist jedoch, dass der Geldfluss einseitig verläuft. Große Einnahmequellen existieren nicht. Eintrittsgelder sind nicht vorgesehen, bleiben lediglich die Verpachtung des Kiosks und der Kantine. Und da in absehbarer Zeit weitere Kosten, wie etwa für Parkplätze, anfallen werden, trifft es sich gut, dass der Vorsitzende des Budgetausschusses, Pötterings Fraktionskollege Alain Lamassoure, im Verwaltungsrat des Museums sitzt. Ob dieser im Zweifelsfall die Interessen der Steuerzahler oder die des Museums vertritt, ist zumindest fragwürdig.


Ein Mitglied des Haushaltskontrollausschusses wäre besser für diese Funktion geeignet gewesen. Denn von einem Projekt mit Strahlkraft über ganz Europa kann man nicht sprechen. Kostenminimierung muss daher oberste Priorität haben. Das Museum ist lediglich eine Erweiterung des touristischen Angebots des EU-Parlaments in Brüssel. Oder wie Frank Furedi, Professor der Soziologie an der Universität Kent es nannte: Es ist ein „Museum des kleinsten gemeinsamen Nenners“. Nur wieso muss der kleinste gemeinsame Nenner immer so farblos und teuer sein?


Krone: EU-Bürokraten lassen Museum um 52 Millionen Euro bauen!, 6. Mai 2011.

 

Sie müssen Sich einloggen um abzustimmen

Sie müssen eingeloggt sein um abzustimmen.

Wenn Sie noch keinen Zugang haben können Sie hier einen erstellen.