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	<title>Martin Ehrenhauser &#187; Transparenz</title>
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		<title>Verbrecherische Transparenz</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 12:20:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Heute wurde im Straßburger Plenum der Bericht des britischen EU-Abgeordneten Michael Cashman über den Zugang zu Dokumenten des Europäischen Parlaments, des Rates und der EU-Kommission mit 394 zu 197 Stimmen angenommen. Damit hat sich die Mehrheit des EU-Parlaments gegen eine inakzeptable Transparenzpolitik der größten Fraktion im Hause gestellt. Gegen eine Politik, die intellektuell den Sprung vom Feudalismus ins Informationszeitalter noch nicht bewältigt hat. Gegen eine Europäischen Volkspartei (EVP), die hörig die Informationshoheit des Informationsherren verteidigt. ]]></description>
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		<title>Zahlloser Tiger</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 16:10:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jährlich kontrolliert der Haushaltskontrollausschuss des Europäischen Parlaments im Zuge der Entlastungsverfahren die Ausführung des EU-Haushaltes. Mit großer Mehrheit verweigerte das EU-Parlament heute in Straßburg dem Rat zum zweiten Mal die Entlastung für das Haushaltsjahr 2009. Damit geht der jahrelange Machtkampf zwischen EU-Parlament und Rat in eine entscheidende Phase. Der Hintergrund: Der Rat verwehrt seit Jahren die parlamentarische und demokratische Kontrolle seines Budgets. Er verweigert die Teilnahme an Sitzungen, die Beantwortung von Fragen sowie die Übermittlung von entscheidenden Dokumenten. Er pflegt damit eine inakzeptable Intransparenz. ]]></description>
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		<title>Österreich: Lobbyisten-Karriere nach EU-Job</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 07:33:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Martin Ehrenhauser kritisiert die EU-Kommissare wegen ihrer Folgejobs &#8211; 39% der Kommissare wurden Lobbyisten. 


 
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		<title>EU-Lobbyingstudie</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 07:26:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immer mehr politische Entscheidungsprozesse entwickeln sich in Richtung Postdemokratie. Direkte Bürgerbeteiligung verkommt dabei zum Marketinginstrument der Parteien - nur zugelassen um ein gewünschtes Ergebnis zu bestätigen. Grundsatzentscheidungen durch den Bürger weichen einer intransparenten Hinterzimmerpolitik. Direkte Demokratie wird verdrängt vom Einfluss finanzstarker Partikularinteressen. Politiker sorgen nicht mehr als unabhängige, starke Pfeiler für einen gerechten Ausgleich der verschiedenen Gesellschaftsinteressen, sondern verkommen immer mehr zu Abteilungsleitern von Großunternehmen. Etwa durch die Annahme von Jobangebote für die Zeit nach ihrer politischen Karriere. Dazu gibt es eine aktuelle und lesenswerte Studie der Universität Mannheim.]]></description>
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		<title>Nacktscanner-Lobbyismus</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 09:33:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der "Raum der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts" (RFSR) ist seit 1999 ein wichtiger Bestandteil der EU-Verfassungsordnung. Die potenziellen RFSR-Maßnahmen sind einige der schärfsten Formen staatlicher Machtausübung gegenüber den Einzelnen. Sie formen seit Jahren den RFSR zu einem präventiven Sicherheitsraum um. Die Freiheit und das Recht des Einzelnen werden dafür zunehmend geopfert. Die Debatte rund um die Nacktscanner reiht sich nahtlos in diesen Trend ein. Die Methoden zur Einflussnahme auf die Maßnahmen sind dabei äußerst fragwürdig, wie ein aktueller Lobbying-Skandal rund um den ehemaligen EU-Beamten Magnus Ovilius zeigt.
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		<title>DerStandard.at: Staatsanwaltschaft will Martins Konten öffnen und Büros durchsuchen</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 12:10:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Staatsanwaltschaft will im Zuge von Ermittlungen gegen den Europaabgeordneten Hans-Peter Martin Hausdurchsuchungen und Kontoöffnungen durchführen. Dies geht aus der Empfehlung des Rechtsausschusses zur Aufhebung der Immunität von Martin hervor, über den das EU-Parlament am Dienstag in Straßburg abstimmen soll. Die Aufhebung der Immunität gilt als sicher.
Ins Rollen gebracht hatte die Causa der mittlerweile von [...]]]></description>
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		<title>Salzburger Nachrichten: Staatsanwaltschaft will Martins Konten öffnen</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 11:38:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Staatsanwaltschaft will im Zuge von Ermittlungen gegen den  Europaabgeordneten Hans-Peter Martin Hausdurchsuchungen und  Kontoöffnungen durchführen.
Ins Rollen gebracht hatte die Causa der mittlerweile von Martin in  Unfrieden geschiedene frühere Kollege Martin Ehrenhauser, der seinen Ex-Chef bei der Staatsanwaltschaft wegen  Verdachts auf „schweren Betrug“, „Untreue“ und „Förderungsmissbrauch“  angezeigt hatte. Der gesamte [...]]]></description>
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		<title>Österreich: EU zahlt 500% mehr für Geheim-Projekte</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 08:01:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Trotz ihres angeblich transparenten Finanzsystems deklariert die Kommission immer mehr Zahlungen als &#8220;geheim&#8221;. Oft zu Unrecht. Martin Ehrenhauser ist &#8220;Geheimprojekten&#8221; der EU auf der Spur und sagt, dass viele Projekte zu Unrecht als &#8220;vertraulich&#8221; klassifiziert wurden.



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		<title>Vertraulichkeitstransparenz</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 08:39:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<span>Gemeinsam mit der Financial Times Deutschland (FTD) enthüllen wir
auf der Titelseite ihrer heutigen Ausgabe einen Anstieg der geheimen EU-Zahlungen zwischen den Jahren 2007 und 2010 um 464 Prozent. Laut dem Finanztransparenzsystem wurden im Jahr 2010 insgesamt 342 Projekte im Gesamtwert von 408 Mio. Euro von der Europäischen Kommission als „vertraulich“ klassifiziert. Im Jahr 2007 gab es nur 104 solcher Posten über 87 Mio. Euro. Die Kommission musste nach mehrmaligen Nachfragen eingestehen, dass einige Zahlungen falsch klassifiziert wurden: „Wegen eines Verwaltungsfehlers.“ Darunter 127 Mio. Euro für Gehaltszahlungen an palästinensische Beamte und 59,1 Mio. Euro für ein IT-System in Honduras.</span>]]></description>
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		<title>FTD: Angestrengt geheim</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 07:57:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn es um seinen Apparat geht, gerät Janusz Lewandowski ins Schwärmen. &#8220;Nur sehr wenige Behörden weltweit&#8221;, lobt der EU-Steuerkommissar, &#8220;nehmen die Transparenz ihrer Finanzen so ernst wie wir.&#8221;  Dafür hat die EU sogar ihr eigenes Finanztransparenzsystem&#8221; Doch das System wird immer undurchsichtiger. Immer mehr Projekte werden als vertraulich klassifiziert und bleiben damit geheim. Doch [...]]]></description>
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