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	<title>Martin Ehrenhauser &#187; Sicherheit</title>
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		<title>taz.de: Die Verschollenen vom Hindukusch</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 17:52:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zwischen 2002 und 2010 investierte die Europäische Union mehr als zwei Milliarden Euro für Entwicklungs- und Humanitäre Hilfe in Afghanistan. &#8220;Korruption, unrealistische Zeitplanungen, keine Garantie, wie die Mittel verwendet werden &#8211; wir müssen die bewaffnete Entwicklungshilfe so schnell wie möglich beenden&#8221;, sagt Martin Ehrenhauser. Der gesamte Artikel auf taz.de.
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		<title>Nacktscanner-Lobbyismus</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 09:33:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der "Raum der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts" (RFSR) ist seit 1999 ein wichtiger Bestandteil der EU-Verfassungsordnung. Die potenziellen RFSR-Maßnahmen sind einige der schärfsten Formen staatlicher Machtausübung gegenüber den Einzelnen. Sie formen seit Jahren den RFSR zu einem präventiven Sicherheitsraum um. Die Freiheit und das Recht des Einzelnen werden dafür zunehmend geopfert. Die Debatte rund um die Nacktscanner reiht sich nahtlos in diesen Trend ein. Die Methoden zur Einflussnahme auf die Maßnahmen sind dabei äußerst fragwürdig, wie ein aktueller Lobbying-Skandal rund um den ehemaligen EU-Beamten Magnus Ovilius zeigt.
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		<title>heise online: EU-Parlament kann sich nicht auf Überprüfung der Anti-Terrorpolitik einigen</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 14:49:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Europäische Parlament hat sich am heutigen Dienstag nicht darauf einigen können, seine Anti-Terrorpolitik grundsätzlich zu evaluieren. Martin Ehrenhauser verwies in der Debatte am Montagabend darauf, dass im siebten EU-Forschungsrahmenprogramm 1,4 Milliarden Euro für das Thema Sicherheit bereitgestellt würden, von 120 Projekten jedoch nur zwei den Datenschutz oder rechtliche Fragen beträfen. Der gesamte Artikel auf [...]]]></description>
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		<title>Konservativer Grundrechtsterrorismus</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 14:20:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA["Wir müssen für die Freiheit planen, wenn auch vielleicht aus keinem anderen Grund als dem, dass nur die Freiheit die Sicherheit sichern kann", hat der britisch-österreichische Philosoph Sir Karl Popper einmal geschrieben. Die EU und ihre Mitgliedstaaten sind jedoch spätestens seit 9/11 von der gegenteiligen Annahme geleitet und bauen dadurch sukzessive den liberalen Rechtsstaat zu einem Präventionsstaat um. Das man die Fülle an beschlossenen Terrormaßnahmen mit Blick auf die Grundrechte einmal evaluieren muss, liegt eigentlich auf der Hand. Die Konservativen im EU-Parlament sind jedoch anderer Meinung.]]></description>
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		<title>PNR-Gesprächsabbruch</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 11:23:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die EU verhandelt derzeit mit den USA über die Übermittlung von Fluggastdaten. Diese sogenannten PNR-Daten (Passenger Name Record) werden von Airlines gesammelt und gespeichert, um den Service für die Fluggäste zu erhöhen. Wollen europäische Airlines den US-Luftraum nun anfliegen, werden diese von der US-Regierung gezwungen, die Daten (Kreditkarteninformationen, Anschrift, Vorlieben bei Boardverpflegung, etc.) an das Department of Homeland Security zu übermitteln. Ein bislang zwischen der EU und den USA abgeschlossenes Abkommen gilt nur vorläufig. Damals durfte das EU-Parlament nicht mitstimmen. Nun hat es Mitspracherecht. ]]></description>
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		<title>Österreich: Bodyguard vor EU-Büro</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Mar 2011 14:03:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Skurrile Szenen im EU-Parlament: Vor dem Büro des eben zurückgetretenen EU-Abgeordeten Ernst Strasser steht ein Security Mann. Sein Auftrag: Niemand darf rein. Pikanterweise ist der Security just bei der Firma angestellt, bei der Strasser bis vor kurzem im Aufsichtsrat saß, wie Martin Ehrenhauser kritisiert. 



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		<title>Die Presse: Wirbel um Bewachung von Strassers Büro in Brüssel</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 15:16:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ermittlern der EU-Betrugsbehörde wurde einem Bericht zufolge der Zutritt verwehrt. Ein Sicherheitsdienst bewacht nun das Büro. Strasser trat am Donnerstag formal als EU-Abgeordneter zurück. Martin Ehrenhauser hatte am Mittwochabend vermeldet, die beauftragte Sicherheitsfirma sei G4S Security Services, was brisant wäre, denn Strasser saß bis zum Auffliegen der Lobbying-Affäre im Aufsichtsrat des österreichischen G4S-Ablegers.



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		<title>oe24.at: Strasser: Peinliche Panne bei Razzia</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 15:12:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die EU startet ab sofort eine &#8220;Aktion scharf&#8221; gegen Ex-Innenminister und EU-Abgeordneten Ernst Strasser. Sein Büro in Brüssel wurde Mittwochvormittag versiegelt
Dabei passierte eine peinliche Panne. Denn die Fahnder beauftragten, laut Infos von Martin Ehrenhauser ausgerechnet die Sicherheitsfirma G4S Securities Services AG mit der Bewachung der Büros. Beim österreichischen Ableger des Unternehmens war ein gewisser Ernst [...]]]></description>
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		<title>nachrichten.at: Strasser-Büro angeblich von »umstrittener« Sicherheitsfirma bewacht</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 15:06:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Martin Ehrenhauser erklärte am Mittwoch in einer Presseaussendung, dass die „heftig umstrittene Sicherheitsfirma“, bei deren österreichischem Ableger Ernst Strasser bis vor kurzem Mitglied des Aufsichtsrats war, Mitarbeitern der EU-Betrugsbekämpfungsbehörde OLAF den Zutritt zu Strassers Büro am Dienstag verwehrt habe.



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		<title>Krone.at: Streit um Ermittlungen gegen Strasser</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 13:47:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die EU-Bürokratie will ihrem Ruf als lahme Ente offenbar auch bei internen Angelegenheiten gerecht werden. Um die Ermittlungen gegen den unter Korruptionsverdacht stehenden EU-Abgeordneten Ernst Strasser ist jetzt nämlich ein Streit ausgebrochen. Die Verwaltung des EU-Parlaments will die Betrugsbekämpfungsbehörde OLAF nicht tätig werden lassen, weil diese angeblich nicht zuständig ist. Auf eine schiefe Optik hat [...]]]></description>
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