Tag-Archiv für: Haushaltskontrolle

Krone: EU-Plan enthüllt

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“Sollten die Erhöhungen so kommen und das Gerichtsverfahren für die Kommission ausgehen, würde das einen Gehaltsanstieg von 2004 bis 2012 um insgesamt 22,3 Prozent bedeuten”, so Martin Ehrenhauser.


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ÖSTERREICH: 3 Gehaltserhöhungen für die EU-Beamten

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“Es bedarf einer fundamentalen Reform des EU-Beamtenstatuts”, fordert Martin Ehrenhauser. Trotz Eurokrise, anhaltender Arbeitsmarktflaute und schwächelndem Wirtschaftsaufschwung wollen die Büokraten in Brüssel insgesamt 5,35 Prozent Gehaltserhöhung für 2009, 2010 und 2011. Das würde 170 Millionen Euro kosten.


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Heute: EU-Beamte wollen schon wieder höhere Gehälter

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EU-Beamte verdienen bis zu 24.000 Euro im Monat. Dennoch und allen Sparappellen zum Trotz wollen die Eurokraten jetzt insgesamt drei Gehaltserhöhungen, die insgesmt ein Plus von 5,35 Prozent ausmachen. Die Steuerzahler würde die Gagenerhöhung satte 170 Millionen Euro extra kosten! Martin Ehrenhauser fordert daher: “Für 2010 sollte das für die EU-Beamten ausgesetzt werden.”


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ÖSTERREICH: Kommissare kassieren drei Jahre lang weiter

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Martin Ehrenhauser kritisiert in der Tageszeitung ÖSTERREICH absurde EU-Regeln: Ex-Kommissare dürfen woanders arbeiten – und bei der EU kassieren.


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Strukturintransparenz

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Mit 308 Milliarden Euro füllt der europäische Steuerzahler zwischen 2007 und 2013 die Strukturfondsförderkassen. Die Verschwendungsskandale in den Medien dazu sind bereits Routine. In Sachen Transparenz herrscht jedoch in der Politik eine groteske Ambivalenz: Stimmten EU-Politiker unter Umgehung datenschutzrechtlicher Bedenken kürzlich für die Weitergabe massenhafter Bankdaten unschuldiger Bürger an die USA, so begründen die gleichen Volksvertreter im Rat mit dem Argument Datenschutz, wenn es darum geht, die Förderempfänger offen zu legen. “EU-Gelder zu bekommen ist kein Menschenrecht. Wo greift denn da der Datenschutz?”, kritisiert nicht zuletzt auch die zuständige EU-Kommissionsbeamtin Katarina Mathernova diese Vorgangsweise.


Dass Bürger rasch Informationen über die Verwendung ihrer Steuergelder bekommen, ist eine fundamentale Bringschuld der Politik. Jedoch konnten sich die Mitgliedstaaten nur mit sehr viel Mühe – im Zuge der von EU-Kommissar Siim Kallas 2005 injizierten Europäischen Transparenzinitiative (ETI) – für geringste Mindeststandards bei der Veröffentlichung von Subventionsempfängern überzeugen lassen. Zu einer legislativen Umsetzung, in der zum Beispiel die Erfüllung der Transparenzkriterien auch Auswirkungen auf die Fördersumme hat und bei Nicht-Einhaltung der Kriterien Konsequenzen festgeschrieben werden, ist es nicht gekommen. Zu sehr ist das national-politische Establishment mit den EU-Förderempfängern verwoben.


Doch Informationen über die Förderungen sind für die gesamte EU-Haushaltskontrolle von großer Bedeutung. Nur so kann man auch die Wirksamkeit der Maßnahmen prüfen. Was wir daher wirklich brauchen, ist eine interaktive Internetseite, die zentral sämtliche Empfänger aller EU-Fördertöpfe (inklusive Namen, Betrag, Postleitzahl, Geburtsdatum, Beihilfeart, Projektzusammenfassung, etc.) auflistet. Eine Webseite, die statistische Auswertungen und Vergleiche zwischen Regionen und Ländern anwenderfreundlich ermöglicht. Bis jetzt gibt es das nicht, daher “wissen wir doch gar nicht”, ob wir die Förderziele erreicht haben, kritisiert Ingeborg Grässle, Koordinatorin der EVP-Fraktion im Haushaltskontrollausschuss, das Informationsdefizit. Und die Deutsche EU-Abgeordnete weiter: “Wenn sie hier Haushaltskontrolle machen, können sie sich gleich einen Strick nehmen und aufhängen.”

Heute: Europa-Abgeordneter prangert Privilegien der EU-Beamten an

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Martin Ehrenhauser kritisiert in der Tageszeitung Heute die Privilegien der Mitarbeiter des Europäischen Auswärtigen Dienstes. “Wir brauchen eine Reform des Beamtenstatuts und beim Zulagensystem muss gespart werden – das ganze System schreit nach Transparenz.”


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Krone: Trotz 37 Millionen für Sicherheit – EU-Parlament Ziel für Räuber

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Martin Ehrenhauser kritisiert in der Kronen Zeitung die Sicherheitskosten des Europäischen Parlaments: “Die Kosten stehen in keinem Verhältnis zur erbrachten Leistung.”


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HEUTE: EU will, dass wir länger arbeiten

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Neue Idee aus Brüssel: Bis zum Jahr 2060 soll das Pensionsalter auf 70 Jahre angehoben werden. Europa-Abgeordneter Martin Ehrenhauser: “Jene EU-Beamte, die solche Pläne entwerfen, gehen durschnittlich mit 61,62 Jahren in Pension, mit 5.892 Euro pro Monat. Wie soll man einer solchen Politik vertrauen?”


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Libero: L’Europaparlamento si alza gli stipendi

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Martin Ehrenhauser kritisiert in der italienischen Tageszeitung “Libero” die Erhöhung der Sekretariatszulage von EU-Abgeordneten.


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Bild.de: So verschwendet das EU-Parlament unsere Steuergelder

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Sie sparen, streichen, kürzen in der Krise – in allen EU-Ländern kreist nach der Beinahe-Pleite Griechenlands der Rotstift. Nur das EU-Parlament lebt weiter auf großem Fuß. Der österreichische EU-Abgeordnete Martin Ehrenhauser: „Es ist beschämend, dass Politiker, die die Krise mit verursacht haben, jetzt nicht bei sich selbst den Gürtel enger schnallen.“


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