Martin Ehrenhauser wies auf orf.at darauf, dass laut Vertrag ein Ausstieg aus dem Abkommen erst 30 Tage nach Eingang der Kündigung bei den US-Behörden wirksam werde. Ehrenhauser plädiert daher dafür, das Abkommen auszusetzen, da das bereits zehn Tage nach der entsprechenden Entscheidung wirksam werden würde. Ehrenhauser kritisierte auch die lange Speicherfrist von fünf Jahren für die übermittelten Finanzdaten in den USA.








